Heute ist Neuscharrel ein schöner aufstrebender Ort, mit einer herrlichen Ortsdurchfahrt mit Radweg und Beleuchtung. Die prächtige ALLEE der Friesoyther Str. wird immer wieder bewundert. Prächtige Eichen und Lindenbäume säumen die Westseite der Kreisstraße.(Wettbewerb:4.Platz) Früher sagte man: Willst du große Linden sehn, dann musst du nach Neuscharrel gehn.
Wo der Name Barenberg herstammt?
Wahrscheinlich: Das Wort baren = Klagen (Schlacht Lorup-Scharrel) oder = Bär
(große Waldungen, beim Pflügen kommen immer wieder dicke Kienstubben zu tage.) Der jetzige Name Neuscharrel stammt von der Muttergemeinde Scharrel und wurde 1821 von der Regierung beglaubigt.
Zusammenfluss Ohe - Marka
Wie das Wappen es schon zeigt, hier fließen Marka und Ohe beim Eilsbusch zusammen und werden dann zur Sagter Ems. Die Sagter - Ems wurde beim Küstenkanal unterdükert. Dieses Zusammenfließen kann man vergleichen mit der Mosel und dem Rhein beim Niederwalddenkmal bei Koblenz. Deshalb wurde hier nach der Flurbereinigung 1974 ein riesiger Gedenkstein aufgestellt, mit einer Sitzbank, die einlädt zum Verweilen, zum Nachdenken über die vergangenen Zeiten. Das Flurbereinigungsgebiet war das Oster- und das Westermoor und Neuscharrel bis zum Palterdamm. Diese Ecke ist ein Paradies für Fahrradfahrer, für Fußgänger. Die Angler erfreuen sich des reichen Fischfangs. Es ist ein wahres Paradies für die Petrijünger, denn Karpfen, Hecht, Zander, Aale und in kommender Zeit sogar Lachse können hier gefangen werden.

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